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from geThRommel

Social-Media Timeline im Fediverse lesen, “Die Zeit”, Bücher, RSS-Abos von unzähligen Blogs lesen und dann wollte ich noch Python, Malen, Programmieren lernen.

Jedoch schaffe ich nicht ein mal alles, was ich gerne lesen würde, gerne konsumieren würde, in der Zeit die ich habe.

Wo soll ich dann noch die Zeit hernehmen die Kreativität zu leben, die ich auch noch gerne in ebenjenem Leben unterbringen will?

  • Schreiben im Blog, Geschichten und noch vieles mehr
  • Malen

Ganz zu schweigen von dem, was ich sonst noch unterbringen sollte. So alltägliche Tätigkeiten, wie Gartenarbeit, Hausarbeit und ach ja, bin ja gerade dabei noch einen passenden Job zu finden.

Wenn ich dann von anderen Menschen, von Autor*innen oder anders sich kreativ Betätigenden lese oder höre, dass sie pro Jahr 40 – 50 Bücher Lesen, sich mit X oder Y beschäftigen und nebenbei noch allerlei veröffentlichen, sich aktiv an Social Media beteiligen, eine Familie haben und noch die ein oder andere Nebenbeschäftigung, wie einen Job oder so.

Dann stellt sich mir die Frage.

Schaffen, die das wirklich, was lassen sie außen vor? Oder stellen sie nur einen perfekten Tag, ein perfektes Jahr dar, bevor sie zusammengebrochen sind und einen Burn-out hatten?

Vielleicht ist es auch nur ein Prozess den ich gerade in Gang gesetzt habe, ein Weg, auf dem ich mich jetzt befinde, dass ich meine Tage anders strukturiere. Mir mehr von dem einbaue, dass mir guttut.

  • Schreiben
  • Lesen
  • Malen
  • PC-Spiele spielen

Es bleibt spannend, ob sich dieses Chaos im Kopf löst. Und ob ich tatsächlich auch irgendwann an diesem Punkt an gelange, dass ich wirklich so viel leiste? Vielleicht bin ich auch schon viel weiter und nehme es selbst nur nicht so wahr und bewerte es anders?

 
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from geThRommel

Es war wieder einiges hörenswertes, das ich aus meinem Podcatcher gezogen habe und euch in dieser Übersicht teilhaben lassen will.

Wrint – Zum Thema – Drei Episoden.

Von Zeit zu Zeit ist es gut sich mit Europa zu beschäftigen und sich klarzumachen, was für ein Geschenk es für uns ist.

Matthias von Hellfeld über Europa

Auch ich bin ein Fan des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Sehe ich zwar nichts mehr linear, nutze ich doch umso intensiver die Mediathek und habe einige Podcasts aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk abonniert.

Immer wieder faszinierend Leonhard Dobusch und seiner begeisternden, mitreißenden Art zuzuhören, wie er, der sehr tief in der Materie steckt, für das Thema brennt.

Leonhard Dobusch über eine Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland

Wie ist es, wenn der Staat Recht bricht?

Sozialrichter Jörg Pösse klärt auf

They Talk Tech – Serie über eine beeindruckende Frau

Nacktbilder im Netz. Ein anonymer Erpresser. Und eine junge Frau, die beschließt, sich nicht länger zu verstecken. In drei Episoden erzählen Svea Eckert und Eva Wolfangel die wahre Geschichte von “Jolie”.

Beeindruckend, wie sich “Jolie” gegen hassende Männer stellt und nicht locker lässt.

Hoaxilla – Der Timelineshift

Es gibt schon verrückte Auswirkungen und Umgang mit der Überforderung, wie Menschen auf Veränderungen ihrer Umgebung reagieren. Ein Beispiel zeigt diese Episode:

Der Timelineshift

Michael Quante: Altern

Im philosophischen Radio von WDR 5 spricht Michael Quante sehr unterhaltsam über das Altern.

WDR 5 Das philosophische Radio – Michael Quante: Altern

Sicherheitshalber

Die Vorstellung, ein Staat würde sich wie ein Narzist verhalten. Wie müsste dann mit diesem umgegangen werden.

Dieser Frage geht diese Folge des Sicherheitshalber-Podcasts nach:

Unsere Machtlosigkeit und die neue Weltordnung – Narzismus in der internationalen Politik

 
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from geThRommel

Vielleicht ist es dir schon aufgefallen. In den letzten Wochen veröffentliche ich hier öfter.

Wie schon im Beitrag: Vorsätze hin-Vorsätze her beschrieben, Vorsätze sind nicht so meines. Daher kann ich das vermehrte Bloggen auch nicht in diese Kategorie einordnen. Es ist eher dieses Gefühl, dass Bloggen wieder ein Ding ist. Notwendig durch die Entwicklung, dass Social-Media/Fediverse schnelllebig ist. Dass ich auf anderen Plattformen nicht vertreten sein will, und ich meinen Blog komplett in meiner Hand habe. Noch viel ausführlicher haben sich Michael in seinem Blogpost: Eine eigene Website ist peinlich und Blogs liest eh niemand und, auf ihn bezieht er sich, Joan Westenberg – The case for blogging in the ruins beschäftigt.

 
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from geThRommel

Gegessen werden muss immer. Jedoch ist inzwischen nicht mehr nur die Frage, wo mein Essen herkommt, sondern wer mir das selbige bringt.

HörThrommel

Und damit willkommen zu meinem Rückblick, was ich die letzten Tage für hörenswert erachtet habe.

Hatte ich schon immer einen Vorbehalt gegenüber diesen Lieferdienstmodellen, hat sich dieser, durch die folgende Recherche Ausbeutung mit System – indische Fahrradkuriere noch verstärkt.

Wie viel Ressourcen und Zeit investiert wird, wenn Verantwortlichen eine Protestform nicht schmeckt, das zeigt der Bericht des “Zentrum für politische Schönheit” auf dem Chaos Communication Congress. Ich hörte es als Podcast, verlinke jedoch das Video. Lohnenswert, wie immer unterhaltsam: Ein Jahr Adenauer SRP+, aber dabei darf es nicht bleiben. Beinhaltet es direkte Aufforderungen.

Bewegt und einen Kloß im Hals, hat mir die letzte Episode von “Frank geht geradeaus”, einem Tagebuch-Podcast, vom persönlichen Umgang mit einer Krebsdiagnose, verursacht. So authentisch, so reflektiert und voll Vertrauen in alles was jetzt kommt. Wünsche Klaus und seiner Familie viel Kraft für die nächsten Monate.

Synchronisierte Podcasts

Und dann hatte ich noch dieses Problem mit meiner Nextcloud und AntennaPod. Eine Altlast. Ein schwelender Konflikt zwischen der Technik und mir. Es begab sich vor Jahren, dass ich den Wunsch hatte, Podcasts sowohl an Smartphone, Tablett und Webbrowser hören zu können. Synchronisiert.

Damals hatte ich alles dafür. Eine Nextcloud, auf die eine App namens Gpoddersync installiert werden kann, den AntennaPod und ihr glaubt es nicht:

  • ein Smartphone
  • ein Tablett
  • und ich nutzte Webbrowser (dazu braucht die Nextcloud die App Repod)

Also richtete ich alles ein. Das Ergebnis funktionierte so semi gut. Episoden wurde nicht als abgespielt markiert und entsprechend synchronisiert. Dann habe ich es eine Zeit lang wieder nicht genutzt, dann nochmal probiert. Dabei müssen sich jedoch so viel Fehleinträge in der Datenbank eingeschlichen haben, dass eine sinnvolle Nutzung nicht mehr möglich war und ich frustriert zu PocketCasts gewechselt bin.

Nach meinem kurzen Ausflug ins Appeluniversum habe ich beim Wechsel zurück wieder auf Antennapod gesetzt. Das mit der Synchronisierung war immer noch in meinem Hinterkopf. Jedoch entschied ich mich vorerst dagegen. Die Podcasts auf dem Smartphone zu haben, reichte mir aus.

Gestern jedoch, wollte ich mich an diesen Blogeintrag setzen und ging meine Podcast-Verlauf durch. Da kam er wieder. Der Wunsch, auf meine abonnierten Podcasts, auch im Browser zugreifen zu können.

Altlasten in der Datenbank

Aber da war noch dieses Chaos in der Nextclouddatenbank. Denn die gpodder-Api hat keine Möglichkeit alte Einträge außer über einen Sync zu löschen.

Es blieb nur die Option Einträge manuell aus der Datenbank zu löschen.

Entweder – jeden einzelnen per Api-Zugriff – oder indem ich die Datenbankspalten, die die Einträge beinhalten, leere.

Nachdem ersteres nicht so funktioniert hatte, wie ich wollte, also Variante zwei:

mysql -u nextcloud_user -p nextcloud_db -e "SHOW TABLES LIKE '%gpodder%';"

zeigte mir welche Tabelleneinträge vorhanden sind, dann war es nur noch:

TRUNCATE TABLE oc_gpodder_episode_action;
TRUNCATE TABLE oc_gpodder_subscriptions;

Und ich konnte die Synchronisation neu starten. Mit dem Unterschied, dass ich wirklich nur per Smartphone und Webbrowser darauf zugreife. Ich synchronisiere keinen zweiten AntennaPod damit.

 
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